Charalampos Navrozidis

Charalambos Navrozidis was born in Katerini/Greece in 1956. He graduated in 1983 from the Real Conservatorio Superior de Madrid/Spain under professors don Julio Molina on trumpet and don Mario Arteaga on theory. Additionally, he holds a post-degree diploma in composition with excellent grade and first prize under professor Christos Samaras. Moreover, he participated in composition seminars with Theodoros Antoniou, Lefkothea Kartasidou and Gunther Schuller.

Charalampos Navrozidis` works have been performed in Spain and Greece. His compositions 9 muses, and the quartets no.1, no.2 and no.3 have been awarded a distinction in the National Chamber Music Composition Competition of the Friends of Scholarly Music. Furthermore, the above mentioned quartets have been published, as well as solfege exercises, harmony book, figured bass, and a dictée book.

Charalampos Navrozidis currently works as a professor of wind instruments and advanced theory in the Municipal Conservatory of Katerini. He is a member of the Greek Composers Union, Choir Euphoria, Center of Pierides Mousses in Katerini, and founding member of the Association of Music Scene. His compositions include 32 works for voice and choir, 71 works for orchestra and chamber music and 31 works for the theater.

 


 

Charalampos Navrozidis wurde 1956 in Katerini/Griechenland geboren. 1983 schloss er sein Musikstudium am Real Conservatorio Superior de Música de Madrid/Spanien unter der Leitung von Professor Don Julio Molina im Hauptfach Trompete sowie bei Professor Mario Arteaga in Musiktheorie ab. Sein postgraduales Diplomstudium unter der Leitung von Professor Christos Samaras absolvierte er mit Auszeichnung und dem ersten Preis. Darüber hinaus nahm er an Kompositionsseminaren mit Theodoros Antoniou, Lefkothea Kartasidou und Gunther Schuller teil.

Charalampos Navrozidis` Werke wurden in Spanien und vielen griechischen Städten aufgeführt; für seine Kompositionen 9 Muses und seine Quartette Nr. 1, Nr. 2 und Nr. 3 wurde ihm im nationalen Kompositionswettbewerb für Kammermusik der Friends of Scholarly Music eine Auszeichnung verliehen. Neben den oben genannten Quartetten wurden von Charalampos Navrozidis auch Lehrwerke zu Solfeggio, Harmonielehre, Generalbass und Notendiktaten veröffentlicht.

Derzeit unterrichtet Navrozidis als Professor in der Abteilung für Blasinstrumente und fortgeschrittene Musiktheorie am städtischen Konservatorium von Katerini. Navrozidis ist Mitglied der Griechischen Komponisten-Vereinigung, des Chorus Euphoria, des Zentrums von Pierides Mousses in Katerini sowie Gründungsmitglied der Association of Music Scene. Zu seinen Kompositionen zählen 32 Werke für Sologesang und Chor, 71 Werke für Orchester und Kammermusik sowie 31 Werke für Theater.

Aktuelles

Corona Krise

Man will es kaum glauben, die Corona Krise belebt den öffentlichen digitalen Diskurs, in erster Linie via Fernsehen. Auffallend die Beherrschung einiger weniger Themen, verständlich aber doch sehr schade.

Im Mittelpunkt stand die Ökonomie:  die Öffnung der Läden, die staatliche Hilfe bei drohender Insolvenz, die Höhe des Kurzarbeitergeldes und die Disharmonie der Länderchefs.

Was fehlte:

-          Die zunehmende Belastung der Familien besonders der Mütter durch Dreifachbelastung, als Familie, als Lehrkraft und im so genannten Homeoffice.

Der Schaden durch FakeNews, Falschmeldungen, Propaganda und Horrorstories.

Unsere Autoren- eine Hommage des Simon-BW-Verlages

Der Simon-BW- Verlag wird in diesem Jahr zehn Jahre alt. Das ist nicht alt. Er ist immer noch der Benjamin im Vergleich zu vielen älteren und größeren Verlagen. Wir wollen auch die Schwierigkeiten kleiner selbstständiger Verlage durch keinen Bericht unseres Kampfes ums Überleben ergänzen, sondern wir wollen dem Fundus unserer Arbeit, unser Zentrum, unsere Überlebensbasis, den Quell unserer Freude in unserer täglichen Arbeit in den Mittelpunkt dieser Chronik stellen, unsere Autoren.

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Stephan Büttner

Wie sich die Informationswissenschaft in der digitalen Transformation behauptet

Zwei vielversprechende Ansätze, um sich immer wieder neu zu etablieren

Stephan Büttner (Hrsg.), Die digitale Transformation in Institutionen des kulturellen Gedächtnisses - Antworten aus der Informationswissenschaft, Simon Verlag für Bibliothekswissen, Berlin 2019.

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Information Literacy darf nicht nur ein Traum sein.

Open Access hieß die Devise, als das Internet die Hoffnung auf freien Zugang zu alles Informationen ohne Schranken versprach. Information Literacy wurde gefordert, damit alle nicht nur den Zugang zu den Informationen hatten, sondern auch im vollen Umfang nutzen konnten. Aber schon vor mehr als zwanzig Jahren, damals belächelt von allen Informationssprofis, veranstaltete die Friedrich Ebert Stiftung einen Kongress zum Hass im Internet. Aktuell ist deutlich geworden, nicht nur Hass und Verleumdung, sondern Fehl-, Falsch und Desinformationen verfälschen die Räume und Träume vom barrierefreien Open Access.

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Fake- News: - Fehl Falsch- und Desinformation

Open Access war die Devise , als das Internet die Hoffnung auf freien Zugang zu alles Informationen ohne Schranken versprach. Information literacy wurde gefordert, damit alle mit dem neuen Medium umgehen konnten und  nicht nur den Zugang zu den Informationen hatten sondern auch im vollen Umfang nutzen konnten. Aber schon vor mehr als 20 Jahren, damals  belächelt von allen Informationssprofis, veranstaltete die Friedrich Ebert Stiftung einen Kongress zum Hass im Internet . Die Gegenwart zeigt uns heute, nicht nur Hass und Verleumdung, sondern Fehl Falsch und Desinformationen  verfälschen die Räume und Träume des Open Access. Schon Stefan Hauff-Hartig. Fehl-Falsch und des Informationen aus dem Blickwinkel der Informationswissenschaften weist auf die Kenntnis des Kontext  hin, um den Wahrheitsgehalt von Informationen zu entschlüsseln. Willi Bredemeier erfragt von Spezialisten und Hochschullehrern Die Zukunft der Informationswissenschaft, hat die Informationswissenschaft eine Zukunft ? Gegenwart und Zukunft, Perspektiven, Forschungsfronten und Fragen an die Folgen der Digitalsierung sind nur einige Punkte der hier vorgelegten Untersuchung .Mit dem Sammelwerk  Die digitale  Transformation in Institutionen des kulturellen Gedächtnisses hat Stefan Büttner Antworten aus der Informationswissenschaft auf die Umwälzungen der Digitalisierung herausgegeben. Nicht nur Bibliotheken und Forschung sondern auch Museen und  Institutionen stehen  vor Forderungen einer neuen Zusammenarbeit, die von jedem digital literacy erfordert und damit die  früher geforderte information literacy dramatisch weiter entwickelt.  Diese information literacy wird nur von einigen Institutionen und Wissenschaftlern  gefordert, sondern von jedem einzelnen, damit er nicht verständnislos in einer Welt verloren geht, die sich dramatisch verändert.

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Die andere Bibliothek

BRIEF AN EINE ALTBEKANNTE von Richard David Lankes – als Vorbereitung für den Bibliothekartag Juni 2018 in Berlin und für die Zukunft

Liebe Bibi,

Du bist nicht die einzige Bibliothekarin, die sich Sorgen um die Zukunft der Bibliotheken macht. Entweder bekommt man gesagt, Büchereien seien altmodisch oder überflüssig geworden, oder man hört, dass Bibliotheken in Zukunft eher als eine Art Stadtteilzentrum fungieren sollen, eher Erlebnisse als Lesefähigkeit und Bildung vermitteln sollten. Du fragst Dich, warum wir eigentlich ein neues Bibliothekswesen benötigen, das die Rolle der Büchereinen - und Deine eigene - in einer modernen und diversen urbanen Gesellschaft neu denkt.

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