Felix Joseph Ceunen

The composer and conductor Felix Joseph Ceunen was born in 1955 in Heusden, a small village in the Belgian province Limbourg. He took the opportunity of learning to play the tuba at the music school of Beringen in the same province and spent formative years at the Royal Flemish Conservatory of Antwerp/Belgium and at the Conservatoire Royal of Liège/Belgium. His musical education there was comprehensive, including a first prize for bass tuba.

For years he was affiliated with The Royal Belgian Military Bands, where he today plays an important role as counselor and jury member. 
Felix Joseph Ceunen is also ‘coach of the woodwinds and the brasses’ and ‘Artistic Mentor’ of the symphonic orchestra LimburgsOrkestJeugd&Muziek (LOJM)in Hasselt/Belgium.

As a composer Ceunen is largely self-taught, but even so he took master classes with composers such as Jan van Landeghem (Royal Conservatory of Brussels/Belgium), Stefano Gervasoni(Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris/France), Clarence Mak(Hong Kong Academy of Performing Arts/China), Gian Paolo Luppi, (Conservatorio di Musica 'GiovanBattiste Martin' at Bologna/Italy) and Sergio Lanza(Conservatorio 'A.Scontrino' of Trapani University of Milan/Italy). He composed about a hundred works, most of them for wind instruments, but also for piano, strings, harp and symphony orchestra. Furthermore he has also been writing easy listening music under the pseudonym Phil Eastland In the French city of Mirecourt, a fountainhead of violin making, Felix Ceunen familiarized himself in 2007 with the modern playing techniques on the violin, which changed his composition style dramatically.

With the work for violin solo Akhlys, written in that new idiom, he became finalist in the 2° International ISME-IVME Composition Contest in Brussels/Belgium (2008). The orchestral work Lucius Vorenus and Titus Pullo, composed in the spring of 2009, was performed on March 13, 2010 by The University of Mary Washington Symphony Orchestra in Fredericksburg, Virginia/USA, and since September 2010, this composition is included in the repertoire of the LOJM. In 2010 he was awarded in Antwerp/Belgium the Jef Van Hoof-Prize 2010 for PARCAE, a composition for violin solo. The jury, whose vote was unanimous, consisted of the composers Marc Verhaegen, Luc Van Hove and WimHenderickx. The International Harp Competition & Festival, the Netherlands has held a Contest for composers. Out of 19 compositions, one has been chosen to be performed during the 1st International Harp Competition & Festival, on Wednesday the 24th of March 2010: Prosa in Miniatura, by Felix Ceunen. The jury commented on his piece:
The many characteristic gestures form a colorful palette. In a short time span the piece develops into a kaleidoscopiccomposition that can remain interesting. The composer approaches the instrument in an original way, without using the clichés.

Note on EYE-oh

EYE-oh is a descriptive composition about Io (EYE-oh), the 3rd moon of Jupiter. This poor moon suffers from huge "Io-quakes" and violent volcanoes. We can find that volatility in this composition. D" is the key note of EYE-oh, it is the pitch around which everything revolves.There is one minor exception (m. 85), but the cadenza brings us back to D. The composition pattern consists in the mixed use of ascending and descending lines as well as chromatic diminutions.

 


 

Der Komponist und Dirigent Felix Ceunen wurde 1955 in Heusden geboren, einem kleinen Dorf in der belgischen Provinz Limbourg. An der Musikschule von Beringen in derselben Provinz nahm er seinen ersten Tubaunterricht; seine professionelle Ausbildung absolvierte er am KoninklijkConservatorium in Antwerpen/Belgien und am KoninklijkConservatorium von Liège/Belgien, wo er eine umfangreiche Musikerziehung genoss und ihm sogar der erste Preis in der Kategorie Bass-Tuba verliehen wurde

Vier Jahre lang spielte Ceunen in der Königlichen Belgischen Militärkapelle, in deren Beirat er noch heute eine wichtige Funktion als Berater und Jury-Mitglied bekleidet. Überdies arbeitet er als Coach der Holz- und Blechbläser und künstlerischer Mentor des Limburgs OrkestJeugd&Muziek (LOJM).

Wenngleich als Komponist in erster Linie Autodidakt, nahm Ceunenauch an diversen Meisterklassen teil bei Komponisten wie Jan van Landeghem (Conservatoire Royal de Bruxelles), Stefano Gervasoni (Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris), Clarence Mak (Hong Kong AcademyofPerformingArts), Gian Paolo Luppi(Conservatorio di MuscaGiovanBattiste Martin di Bologna) und Sergio Lanza(ConservatorioA. ScontrinodiTrapani/Universitàdegli Studi di Milano).

Ceunens Schaffen umfasst ungefähr hundert Werke, die meisten von ihnen für Blasinstrumente, doch auch für Klavier, Streicher, Harfe und Symphonie-Orchester. Daneben schrieb er unter dem Pseudonym Phil Eastlandeasy listening-Musik.

2007 machte sich Felix Ceunen in der französischen Stadt Mirecourt, einer Metropole des Geigenbaus, mit der modernen Violintechnik vertraut, welche seinen Kompositionsstil drastischbeeinflusste: Mit dem Stück Akhlysfür Solo-Violine, in welchem diese neue musikalische Sprache zur Anwendung kam, wurde er 2008 Finalist des ISME-IVME 2. InternationalComposition Contestin Brüssel/Belgien. Sein Orchesterwerk Lucius Vorenusand Titus Pullo, komponiert im Frühjahr 2009, wurde am 13. März 2010 vom University of Mary Washington SymphonyOrchstra in Fredericksburg, Virginia/USA uraufgeführt und im September 2010 in das Repertoire desLOJM aufgenommen. 2010 gewann er den Jef Van Hoof-Preismit PARCAE, einer Komposition für Violine Solo. Die Jury, die ihr Urteil einstimmig fällte, bestand aus den Komponisten Marc Verhaegen, Luc Van Hove und Wim Henderickx. Im Zuge des Kompositionswettbewerbs des 1st International HarpCompetition& Festival in Utrecht/Niederlande am 24. März 2010 wurde aus 19 Kompositionen nur eine zur Aufführung ausgewählt: Prosa in Miniatura von Felix Ceunen. Das Urteil der Jury lautete folgendermaßen:
Die vielen charakteristischen Gesten bilden eine farbenreiche Palette. Innerhalb einer kurzen Zeitspanne entwickelt sich das Stück zu einer kaleidoskopischen Komposition, die nie an Spannung verliert. Der Komponist nähert sich dem Instrument auf unkonventioneller Art, ohne auf die üblichen Klischees zurückzugreifen.

Werkhinweis

EYE-oh ist eine beschreibende Komposition über Io (EYE-oh), den dritten Jupiter-Mond. Dieser arme Mond leidet unter enormen „Io-Beben“ und Vulkanen, deren Unberechenbarkeit sich in dieser Komposition widerspiegelt.D`` stellt die Schlüsselnote in EYE-oh dar, die Tonhöhe also, um die alles kreist. Eine kleine Ausnahme bildet eine Kadenz, welche jedoch wieder zu D zurückführt.Das Kompositionspattern wird zum einen durch den Gebrauch von abwechselnd steigenden und fallenden Linien, zum anderen durch chromatische Diminutionen geprägt.

Aktuelles

Ich bin ein Bibliothekar

Gotthold Ephraim Lessing war einer. Er gab der Wolfenbüttler Bibliothek das Gesicht eines Lern- und Wissenszentrum. Antonio Panizzi formte das British Library Museum zu der effektiv arbeitende British Library um und gab ihr ein prägendes Gebäude. Benjamin Franklin mit seinen Vorschlägen zur Systematik förderte die Gründung öffentlicher Bibliotheken in Frankreich und Gallardo legte die ersten Grundlagen für ein von Aufklärung und Liberalismus getragenes Bibliothekswesen in Spanien. Leider musste er diese Ideen mit zeitweiligen Gefängnisaufenthalten bezahlen, anders als die Bibliothek für Ausländische Literatur in der Sowjetunion, in der eine große Anzahl verdächtiger Intellektueller für Jahre vor der Perestroika Arbeit und Schutz fanden. Die Lebenskrise der Bibliothekare in der Bundesrepublik wurde von Rainer Strzolka traurig und komisch dokumentiert in: Der Bibliothekar – ein Monodrama, von den slowenischen Kollegen mit Vergnügen übersetzt.

Bibliotheken bildeten immer den Hintergrund kultureller Blüte, wie die Übersetzungsschulen in Toledo, die gleichzeitig die ersten Leihzentrale bildeten und damit die Klöster des frühes MA mit Wissen und Möglichkeiten des Studiums ausstatteten. Daher ist es kein Wunder, dass die Bibliothek von Alexandria vor einigen Jahren neu aufgebaut, zu einem nationalen Erbe Ägyptens wurde, die in der Revolution vor einigen Jahren von allen Bewohnern geschützt wurde, wie David Lankes in Erwarten Sie mehr, 2017 berichtete.

Es waren Bibliothekare, die im Hintergrund, sehr oft intensiv ihrer Aufgabe verpflichtet, in das Zentrum des Interesses rückten. Graue Maus oder Literaturluder, das Bild der Bibliothekarin in der Belletristik ausgewählter Länder nennt Cornelia Fix ihre 2008 erschienene BA- Arbeit. Dieser Trend wurde durch Veröffentlichungen und andere Medien verstärkt, die das Bild der Bibliothekarin zeichneten, sehr oft mit einer leicht negativen Tendenz, altmodische, nicht zeitgemäß, oft komisch. Hemdesusen, diesen Titel erhalten sie in einem Bericht über einen Kongress öffentlicher Bibliotheken in den 50er Jahren.

Veröffentlichungen und Kommissionen über das Berufsbild folgten auf Kongressen und Tagungen. Altmodischer Habitus bestimmten den Ton des Unzeitgemäßen dieser Berufsgruppe von der Kritik bis hin zur persönlichen Beleidigung. Als die Informationswissenschaft begann die Informationsvermittlung zu erobern und Ideen eines sich lohnenden Marktes das erste große staatliche Förderprogramm in der Bundesrepublik bestimmten, nivellierte sich in vielen Ländern weiter der Ruf der Bibliotheken zu veralteten unbrauchbaren Einrichtungen, besonders des Personals, das diesem neuen Zeitgeist und rapiden Entwicklung nicht gewachsen sei.

Der smarte Manager hielt Einfluss. Eingangs heftig beklatscht, wie der unglückselige Manager von Bertelsmann mit seinem Preisgesang auf die totale und kontrollierte Beherrschung der geistigen Welt, besonders der Musik durch das Internet in einer internationalen Tagung in Berlin in den neunziger Jahren.

Guten Tag haben Sie Bücher dagegen, dieses Tagebuch einer öffentlichen Bibliothek in Berlin-Marzahn zeichnet die unermüdliche Informationsarbeit seines Personals für jedermann bis hin Einrichtung von Schreibwerkstätten.

Und dann kam Corona !!! und bürdete alle Fehler der Vergangenheit, fehlende Informationsarbeit etc. Familien, Frauen, Kindern und der ärmeren Bevölkerung auf.

Folgen noch unbekannt.

Nun diese Satire.

Eine altbacken scheinende Beschreibung eines

Menschen, der diesen Beruf liebt und mit ihn tief zufrieden ist. Administrativen Aufgaben wie Rechnungslegung etc unterzieht er sich ohne Widerspruch. Nur die Absurdität der neuen Aufgaben einer smarten Managerin unter der Zerstörung seiner für die Bibliothek so wichtigen Kompetenzen erkennt er nicht. Oder doch???

Die neue Managerin erreicht schnell ihr Ziel. Sie wird auf eine neue Stelle in Brüssel berufen. Er wird ihr Nachfolger.

Wir wollen ihn nach Deutschland einladen für Lesungen und Begegnungen. Er spricht Deutsch. Die Diskussion über die Corona Krise zeigte deutlich, dass politisch das Potential der Bibliotheken nicht gesehen und eingesetzt wird.  Warum nicht? Versuchen wir es doch mit einer Satire:

Wir würden gerne Herrn Christer Hermansson zu einer Lesung/ Veranstaltung einladen und könnten einen Antrag auf Förderung der Reisekosten stellen. Wir brauchen einen Partner. Wer hat Interesse??? Angedachter Termin Ende Jan/Februar 2021.

Rufen Sie uns an unter 030-44739575 oder schicken Sie uns eine Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Kontakt: Telefonisch 030 44739675 oder per email: infoBitte melden unter 030 – 44739575 oder per email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder auch postal an die Verlagsadressse. Interesse??? bitte melden sie sich beim Simon-Bw-Verlag Tel. 030-44739575 oder per Email: info@simon -bw.de oder per email:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Fake News und wir. Neue Formen der Macht und des Wissens

Vor einer Dekade veröffentlichte die junge Bibliothekarin und Pädagogin Eva Homeyer Informationskompetenz in Grundschulen. Probleme und Perspektiven für Schüler und Lehrer ISBN 978-3-940862-03-7.Das Buch war hervorragend recherchiert, seht gut geschrieben und erhielt auch ausgezeichnete Kritiken. Es wurde nicht verkauft, daher nehmen wir an, dass es nicht gelesen wurde.       

Fake News, Propaganda und Desinformation im Digitalen Raum ISBN 978-3-945610-55-5 nennt Johannes Elia Panskus sein Buch, das auf der Büchermesse in Leipzig 2020 vorgestellt werden sollte. Eine Entwicklung von 10 Jahren im Vergleich zu dem Buch von Homeyer bei der Digitalisierung, ein Lebensalter, was eigentlich Fortschritte aufzeigen sollte und doch mit der Coronankrise das ganze Elend der Digitalen Entwicklung in diesem Land nur anhand dieser Publikationen vor Augen führt. Mangelnde Ausstattung mit hardware, wie eine fehlende Integration in den Unterricht, die die nicht wahrgenommene Verantwortung auf den Schultern einiger leidenschaftlicher nerds ablegte, die aber weder durch eigene Weiterbildung noch durch Unterstützung der Schulleitungen, mögen es die Schulen selber oder deren höheren Funktionen sein, umgesetzt wurde. Politische Digitalpakte helfen dann weniger, wenn nicht der Erwerb der digitalen oder Informationskompetenz als Zielvorgabe definiert und verfolgt wird.

Die Corona Krise brachte es an den Tag, als von heute auf morgen, Kinder mit Hilfe der elektronischen Medien unterrichtet werden sollten und es bedurfte dem Beispiel einer Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen, in der der Unterricht wirklich de facto in dieser Art stattgefunden hat. – Ohne Eltern und ohne genervte Kinder. Der Ministerpräsident von Thüringen will weitere Lockerungen der Corona Verbote, um die Wut der Mitbürger und die Flut der Fake News einzudämmen. Was für eine Verwechslung von Ursache und Wirkung. Fake News sind nicht Folgen eine Wut, sondern Folgen mangelnder Ratio und wie die Familienministerin bei der montäglichen TV Sendung von hart aber fair sagte, die sogenannten digital natives können das Internet in ihrer Tiefe und Breite nicht nützen, es sind digitale Verbraucher, die Amazon jetzt einen Riesengewinn bescheren, aber nicht als Informationsquellen nutzen, die den fake News den Boden entziehen würden.

Mit der Aufklärung der Neuzeit bekam der Glauben an Teufel und Hexen neuen Auftrieb, manchmal auch genutzt von der Kirche, um Menschen in ihrem gehorsamen Unglauben zu lassen. Wenn die Kirche auch damals geglaubt haben mag, ihre Macht auf diese Art zu bewahren, es war ein Irrtum.  Der Staat von heute möge es die nationale, kommunale oder Länder-Ebene sein, deren Interesse dem Machterhalt oder Zuwachs gilt,  sie sollte diesen Irrtum nicht verfolgen. Es hört sich einfach an und verliert doch durch die Wiederholung jede Wahrheit. Fake News, irrige Ansichten lassen sich nicht durch einmalige Gespräche aus der Welt schaffen, sondern nur durch Informationen, den rechten Zugang zu ihnen und den Umgang mit diesen Werkzeugen. Mit zwischen Informationsflut und Wissenswachstum – Bibliotheken als Bildungs-und Machtfaktor der modernen Gesellschaft wies W. Umstätter schon vor Jahren auf diesen Paradigmawechsel in der Macht hin, und verknüpfte ihn mit der Forderung nach einer neuen Infrastruktur, auch den Wechsel und die neue Wertigkeit, die Information und Wissen mit sich brachte und bringt. Dies hat sich nun neu bewahrheitet. Corona bringt es an den Tag. Dies  und wurde nicht nur von einem Teilnehmer des unten genannten Hart aber fair in das Publikum getragen. Viele Mittel für die Lufthansa aber anscheinend immer noch keine für die Zukunft. Wie wird unsere Zukunft aussehen, wer wird sie sichern? Ungeklärte Fragen und keine Antwort.              

Unsere Autoren- eine Hommage des Simon-BW-Verlages

Der Simon-BW- Verlag wird in diesem Jahr zehn Jahre alt. Das ist nicht alt. Er ist immer noch der Benjamin im Vergleich zu vielen älteren und größeren Verlagen. Wir wollen auch die Schwierigkeiten kleiner selbstständiger Verlage durch keinen Bericht unseres Kampfes ums Überleben ergänzen, sondern wir wollen dem Fundus unserer Arbeit, unser Zentrum, unsere Überlebensbasis, den Quell unserer Freude in unserer täglichen Arbeit in den Mittelpunkt dieser Chronik stellen, unsere Autoren.

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Stephan Büttner

Wie sich die Informationswissenschaft in der digitalen Transformation behauptet

Zwei vielversprechende Ansätze, um sich immer wieder neu zu etablieren

Stephan Büttner (Hrsg.), Die digitale Transformation in Institutionen des kulturellen Gedächtnisses - Antworten aus der Informationswissenschaft, Simon Verlag für Bibliothekswissen, Berlin 2019.

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Information Literacy darf nicht nur ein Traum sein.

Open Access hieß die Devise, als das Internet die Hoffnung auf freien Zugang zu alles Informationen ohne Schranken versprach. Information Literacy wurde gefordert, damit alle nicht nur den Zugang zu den Informationen hatten, sondern auch im vollen Umfang nutzen konnten. Aber schon vor mehr als zwanzig Jahren, damals belächelt von allen Informationssprofis, veranstaltete die Friedrich Ebert Stiftung einen Kongress zum Hass im Internet. Aktuell ist deutlich geworden, nicht nur Hass und Verleumdung, sondern Fehl-, Falsch und Desinformationen verfälschen die Räume und Träume vom barrierefreien Open Access.

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Fake- News: - Fehl Falsch- und Desinformation

Open Access war die Devise , als das Internet die Hoffnung auf freien Zugang zu alles Informationen ohne Schranken versprach. Information literacy wurde gefordert, damit alle mit dem neuen Medium umgehen konnten und  nicht nur den Zugang zu den Informationen hatten sondern auch im vollen Umfang nutzen konnten. Aber schon vor mehr als 20 Jahren, damals  belächelt von allen Informationssprofis, veranstaltete die Friedrich Ebert Stiftung einen Kongress zum Hass im Internet . Die Gegenwart zeigt uns heute, nicht nur Hass und Verleumdung, sondern Fehl Falsch und Desinformationen  verfälschen die Räume und Träume des Open Access. Schon Stefan Hauff-Hartig. Fehl-Falsch und des Informationen aus dem Blickwinkel der Informationswissenschaften weist auf die Kenntnis des Kontext  hin, um den Wahrheitsgehalt von Informationen zu entschlüsseln. Willi Bredemeier erfragt von Spezialisten und Hochschullehrern Die Zukunft der Informationswissenschaft, hat die Informationswissenschaft eine Zukunft ? Gegenwart und Zukunft, Perspektiven, Forschungsfronten und Fragen an die Folgen der Digitalsierung sind nur einige Punkte der hier vorgelegten Untersuchung .Mit dem Sammelwerk  Die digitale  Transformation in Institutionen des kulturellen Gedächtnisses hat Stefan Büttner Antworten aus der Informationswissenschaft auf die Umwälzungen der Digitalisierung herausgegeben. Nicht nur Bibliotheken und Forschung sondern auch Museen und  Institutionen stehen  vor Forderungen einer neuen Zusammenarbeit, die von jedem digital literacy erfordert und damit die  früher geforderte information literacy dramatisch weiter entwickelt.  Diese information literacy wird nur von einigen Institutionen und Wissenschaftlern  gefordert, sondern von jedem einzelnen, damit er nicht verständnislos in einer Welt verloren geht, die sich dramatisch verändert.

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Die andere Bibliothek

BRIEF AN EINE ALTBEKANNTE von Richard David Lankes – als Vorbereitung für den Bibliothekartag Juni 2018 in Berlin und für die Zukunft

Liebe Bibi,

Du bist nicht die einzige Bibliothekarin, die sich Sorgen um die Zukunft der Bibliotheken macht. Entweder bekommt man gesagt, Büchereien seien altmodisch oder überflüssig geworden, oder man hört, dass Bibliotheken in Zukunft eher als eine Art Stadtteilzentrum fungieren sollen, eher Erlebnisse als Lesefähigkeit und Bildung vermitteln sollten. Du fragst Dich, warum wir eigentlich ein neues Bibliothekswesen benötigen, das die Rolle der Büchereinen - und Deine eigene - in einer modernen und diversen urbanen Gesellschaft neu denkt.

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