Kontrabass / Double Bass

Rezitationen

Ein Melodram in 4 Sätzen für Kontrabass solo
Volker Ignaz Schmidt
Rezitationen
2012
10 Seiten
softcover
ISBN 978-3-940862-39-6
ISMN 979-0-700302-07-8
20,00

Rezitationen nennt der Komponist Volker Ignaz Schmidt seine Komposition für den Kontrabass, die er dem Simon Verlag für Bibliothekswissen für einen Wettbewerbsbeitrag zugeschickt hatte. Es erklingen keine Textanleihen aus Sonetten von Shakespeare oder den Oden des Horaz, sondern Lautmalereien vom alten englischen Kinderreim one two three … seven, all good children go to heaven bis zu der kekke Lachengeck (Johann Klaj) und Nonsense-Versen von Christian Morgenstern. Augenzwinkernd verweisen Texte und Musik auf Hintergründiges und erfordern vom Hörer Selbstreflexion. Vom reinen Spaß am Klang, kann die heitere Grundstimmung ins Tragisch-Komische kippen und umgekehrt. Ein pures Hör- und Sehvergnügen nicht nur für die Jüngsten! Es wird ein breites Publikum an den Sprachspielen und damit an der Gestaltung der Komposition beteiligt.

Eye-Oh

für Kontrabass und Klavier/for double bass and piano
Felix Joseph Ceunen
Eye-Oh
36 Seiten
ISBN 978-3-940862-47-1
ISMN 979-0-700302-13-9
15,00 (mit Stimmen)

„Eye-Oh“ ist eine beschreibende Komposition über den 3. Jupiter-Mond des Jupiters mit seinen Erdbeben und Vulkanen, deren Unberechenbarkeit sich in der Komposition widerspiegelt. Das Kompositionspattern wird sowohl durch den Gebrauch von abwechselnd steigenden und fallenden Linien als auch chromatischen Diminutionen geprägt.

Demisaisonale Kollektion

ein Musikstück für Kontrabass und Klavier / For double bass and piano
Maxim Seloujanow
Demisaisonale Kollektion
18 Seiten
ISBN 978-3-940862-51-8
ISMN 979-0-700302-18-4
15,00 (mit Stimmen)

Maxim Seloujanov verbindet in seinem Werk Moderne und Tradition. Die Lust am instrumentalen Experiment paart sich mit der Freude am musikalischen Wohlklang.

Ätherische Studie

für Kontrabass und Klavier
Art-Oliver Simon
Ätherische Studie
28 Seiten
ISBN 978-3-940862-50-1
ISMN 979-0-700302-22-1
15,00

Komponiert im Frühjahr 2012, lebt dieses Stück von klanglichen Gegensätzen: Zwischen Linie und Punkt, äußerster Zartheit und brutalster Schroffheit mehrerer Einzelschichten, die komplex ineinander verschachtelt sind.

Alegoria I

für Kontrabass Solo/for double bass solo
Louis Aguirre
Alegoria I
16 Seiten
ISBN 978-3-940862-46-4
ISMN 979-0-700302-12-2
12,00

Äußerte Zartheit, ja Zerbrechlichkeit und herbe Schönheit, gepaart mit eruptiver Kraft. Das sind nur einige Extreme, die Luis Aguirre in seiner Musik zu einer Tonsprache von unverwechselbarer Eigenart verdichtet.

Alchemy Nr. 2:

Jabir für Kontrabass, Celesta und 1 Schlagzeuger / for double bass, celesta and 1 percussionist
Sami Baldauf
Alchemy Nr. 2:
18 Seiten
ISBN 978-3-940862-49-5
ISMN 979-0-700302-16-0
12,00 (mit Stimmen)

Ein musikalisch einfach angelegtes Karikaturstück über den Alchemisten und Wissenschaftler Jabis Ibn Hayyän. Trotz einfacher Struktur verlangt das Werk vom Künstler Intuition und künstlerische Versiertheit.

Reflexionen

für Kontrabass Solo / for double bass solo
Marco Reghezza
Reflexionen
14 Seiten
ISBN 978-3-940862-43-3
ISMN 979-0-700302-09-2
10,00

Ein ambitioniertes Stück der zeitgenössischen Literatur für den Kontrabass. Ein beachtliches Werk, das in das Kontrabassisten gehört – als Profi oder als Liebhaber. Repertoire eines jeden Kontrabassisten gehört – als Profi oder als Liebhaber.

Rings of Saturn

für Kontrabass Solo / for double bass solo
Mateusz Ryczek
Rings of Saturn
13 Seiten
ISBN 978-3-940862-44-0
ISMN 979-0-700302-10-8
10,00

Die Struktur dieser Komposition basiert auf Kreisen unterschiedlicher Länge und Drehgeschwindigkeit, die sich überschneiden, verschieben und gegenseitig auflösen. Diese rhythmischen, harmonischen und formalen Schichten kehren in den jeweils musikalischen Prozessen zyklisch wieder.

Thema

für Kontrabass Solo / for double bass solo
Art-Oliver Simon
Thema
24 Seiten
ISBN 978-3-940862-45-7
ISMN 979-0-700302-11-5
12,00

Die Sperrigkeit des Klangs ist unüberhörbar. Doch es führt den Kontrabass über gefährliche Klippen zu neuem Leben, fernab von dem nur dienenden und formelhaften Gestus eines reinen Begleitinstruments.

Aktuelles

Information Literacy darf nicht nur ein Traum sein.

Open Access hieß die Devise, als das Internet die Hoffnung auf freien Zugang zu alles Informationen ohne Schranken versprach. Information Literacy wurde gefordert, damit alle nicht nur den Zugang zu den Informationen hatten, sondern auch im vollen Umfang nutzen konnten. Aber schon vor mehr als zwanzig Jahren, damals belächelt von allen Informationssprofis, veranstaltete die Friedrich Ebert Stiftung einen Kongress zum Hass im Internet. Aktuell ist deutlich geworden, nicht nur Hass und Verleumdung, sondern Fehl-, Falsch und Desinformationen verfälschen die Räume und Träume vom barrierefreien Open Access.

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Fake- News: - Fehl Falsch- und Desinformation

Open Access war die Devise , als das Internet die Hoffnung auf freien Zugang zu alles Informationen ohne Schranken versprach. Information literacy wurde gefordert, damit alle mit dem neuen Medium umgehen konnten und  nicht nur den Zugang zu den Informationen hatten sondern auch im vollen Umfang nutzen konnten. Aber schon vor mehr als 20 Jahren, damals  belächelt von allen Informationssprofis, veranstaltete die Friedrich Ebert Stiftung einen Kongress zum Hass im Internet . Die Gegenwart zeigt uns heute, nicht nur Hass und Verleumdung, sondern Fehl Falsch und Desinformationen  verfälschen die Räume und Träume des Open Access. Schon Stefan Hauff-Hartig. Fehl-Falsch und des Informationen aus dem Blickwinkel der Informationswissenschaften weist auf die Kenntnis des Kontext  hin, um den Wahrheitsgehalt von Informationen zu entschlüsseln. Willi Bredemeier erfragt von Spezialisten und Hochschullehrern Die Zukunft der Informationswissenschaft, hat die Informationswissenschaft eine Zukunft ? Gegenwart und Zukunft, Perspektiven, Forschungsfronten und Fragen an die Folgen der Digitalsierung sind nur einige Punkte der hier vorgelegten Untersuchung .Mit dem Sammelwerk  Die digitale  Transformation in Institutionen des kulturellen Gedächtnisses hat Stefan Büttner Antworten aus der Informationswissenschaft auf die Umwälzungen der Digitalisierung herausgegeben. Nicht nur Bibliotheken und Forschung sondern auch Museen und  Institutionen stehen  vor Forderungen einer neuen Zusammenarbeit, die von jedem digital literacy erfordert und damit die  früher geforderte information literacy dramatisch weiter entwickelt.  Diese information literacy wird nur von einigen Institutionen und Wissenschaftlern  gefordert, sondern von jedem einzelnen, damit er nicht verständnislos in einer Welt verloren geht, die sich dramatisch verändert.

Wer als reicher Mann stirbt, stirbt schändlich,

sagte Andrew Carnegie, der von einem harten Stahlmagnaten zu einem der großzügigsten Stifter am Anfang des 20. Jahrhunderts wurde. Er stiftete Gebäude für die öffentlichen Bibliotheken in den USA und die berühmte Konzerthalle in London. Es ging ihm dabei nicht um Macht und Einfluss, sondern um Wissen und Kunst, Musik und Bildung für das Volk -Teilhabe für jedermann, auch für die Armen, zu denen er einst gehörte.

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Lesen ohne Hürden ---einfach erlesen---Bibliotheken verändern

Lesen ohne Hürden beschreibt der Berliner Tagesspiegel am Sonntag, den 27.1seinen Bericht über die zunehmenden Veröffentlichungen Berliner Forscher in Open Access Journalen und begründet dies mit den immer noch herrschenden Barrieren des Zugangs jedes Bürgers zu wissenschaftlicher Literatur. Ob die Open Access Journal wirklich nun den leichteren Zugang ermöglichen, wissen wir nicht. Aber der Artikel verschweigt die wahren Hintergründe, warum zunehmen Forscher auf Open Access Journale ausweichen. Die Basis dieser Entwicklung liegt leider auch in der unglückseligen Preisentwicklung wissenschaftlicher Zeitschriften, die daher die Bibliotheken zwangen, Abonnements zu kündigen, deren Autoren in großer Zahl auch ihre Leser waren. Die wissenschaftlichen Zeitschriften dienten in erster Linie der Kommunikation der Forscher.

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Hat der einzelne subjektive Komponist noch eine Zukunft? – über das Berliner Oaarwurm Festival 2018 für komponierte Musik

Es passt in die gegenwärtig aufgeregte Digitalisierungsdebatte, dass  Oaarwurm 4.0 sein Festival mit der Frage begann Komponieren analog oder digital ? und dazu 5 Experten eingeladen hatten, die sich  in einem R.T. dieser Frage stellten (moderiert von A-.O. Simon) Allen Teilnehmern: Frau Dr. Gisela Nauck Chefredakteurin der Fachzeitschrift Positionen, Michael Quell, Komponist und Hochschullehrer, Dr. Roland Jerzweski, Literaturwissenschaftler und Europa Experte. Dr. Gerhard Koch, Journalist, FAZ und Professor Dr. Rolf Großmann, Universität Lüneburg, FB Digitale Medien und Auditive Gestaltung waren einige Punkte zu Gestaltung des Gespräches vorher  zu gegangen. Außerdem hatten sie die Erinnerungen des Manfred Reichert: Fremder Ort Heimat, Berlin 2018 erhalten. Dieses Buch ist mehr eine Geschichte der Rezeption von Neuer Musik als eine persönliche Lebenserinnerung, weil sich in den zahlreichen hier veröffentlichten Rezension der Konzerte von M. Reichert die Rezeption Neuer Musik spiegelt, deren Anfänge Reichert in ersten Konzerten dem deutschen Publikum näher gebracht hatte.

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Gezügelte Leidenschaft Das Neo- Quartet Danzig auf dem Festival Oaarwurm 4.0 in Berlin

Ich kann natürlich keinen genauen Vergleich ziehen,  aber im Laufe  meiner Rezensionstätigkeit Neuer Musik für den Verlag Simon-BW war das Konzert des Neos Quartett vom 30.8 in der Brotfabrik Weissensee schlicht eine Offenbarung.  Komponieren – analog oder digital , hat der einzelne Komponist noch eine Zukunft?  fragte der R.T. b ei der Eröffnungsveranstaltung im Kulturhaus Friedrichshain. Die Diskussion lief auf die Frage zu, was Musik bewirkt. Der Einsatz technischer Mittel, so meisterhaft beherrscht von den digital natives, wie sie Gisela Nauck nannte, wurde auf seine  Möglichkeit, geprüft, Menschen zu berühren .

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Die andere Bibliothek

BRIEF AN EINE ALTBEKANNTE von Richard David Lankes – als Vorbereitung für den Bibliothekartag Juni 2018 in Berlin und für die Zukunft

Liebe Bibi,

Du bist nicht die einzige Bibliothekarin, die sich Sorgen um die Zukunft der Bibliotheken macht. Entweder bekommt man gesagt, Büchereien seien altmodisch oder überflüssig geworden, oder man hört, dass Bibliotheken in Zukunft eher als eine Art Stadtteilzentrum fungieren sollen, eher Erlebnisse als Lesefähigkeit und Bildung vermitteln sollten. Du fragst Dich, warum wir eigentlich ein neues Bibliothekswesen benötigen, das die Rolle der Büchereinen - und Deine eigene - in einer modernen und diversen urbanen Gesellschaft neu denkt.

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