Marco Reghezza

Marco Reghezza was born in Sanremo, Italy, in 1968. In 1991, he graduated in piano and in 1999 in composition under Master Paolo Rimoldi both from the Conservatorio di Musica G. F. Ghedini di Cuneo, Italy. Additionally, he studied at the Universitá degli Studi di Genova, Italy, obtaining a degree in Modern Literature in 1994.

Several of Marco Reghezzas recent works have been performed at St. Margaret’s Church in Leeds, England, at the Filarmonica di Trento, Italy, at Kultur und Jugend-Zentrum “Mon Ami” in Weimar, Germany, at Spazio Oberdan in Milan, Italy, during Incontri Europei per la Musica in Bergamo, Italy, at Fondazione Rielo in Roma, Italy, at Rutherford Congregational Church in New York, USA, at Galleria Arte Moderna in Torino, Italy, at Steinway Concert Hall in New York, USA, at Teatro Dal Verme in Milan and Circolo degli Ufficiali in Trieste (part of the celebrations for the 150th anni¬versary of Italy), at Weimarhalle in Weimar, Germany, and broadcasted by RadioRai3 (IT). Further compositions by Reghezza are featured under labels such as Berben, Hyperprism, VP Music Media, Eco, ArsPublica, Sconfinarte, UtOrpheus an Carisch.

Since 2008, Marco Reghezza has been working as an artistic director of the summer festival Paesi in musica attorno al Pizzo d‘Evigno (Ligury, Italy). Besides, he is artistic collaborator of the Festival Classico del Ponente Ligure and the MusicalMente Festival (Ligury, Italy).

Marco Reghezza has been awarded numerous prizes and distinctions, among these are the 1st Prize in the international composers competition Ciutat de Girona, Spain, in 2007, the 2nd Prize in the international competition for orchestra composition Divertimento 2008 in Bolzano, Italy, the 1st Prize at Weimarer Frühjahrstage für Zeitgenössische Musik in Weimar, Germany, in 2010 as well as the 2nd Prize in the international competition Counterpoint in New York, USA, to which the composer has been invited as a member of the jury in 2011.

Reghezza was honored (October 8, 2011) by the city council of the city of San Remo, where he was born, for the musical activity that has taken him to win some of the most important composition competitions on the international scene.

The city council of Taggia, country of residence of the musician, gave the composer a special Prize during the XIVth National Week Of Culture (April 12, 2012) "… for his prestigious awards and to have made known the name of the city in the world with his music".

For further information www.marcoreghezza.com

 


 

Marco Reghezza wurde 1968 in Sanremo/Italien geboren. Seine musikalische Ausbildung absolvier¬te er am Conservatorio di Musica G. F. Ghedini di Cuneo/Italien; 1991 schloss er diese in Klavier, 1999 in Komposition unter der Leitung des Dozenten Paolo Rimoldi ab. Neben seinem Musikstudium besuchte Marco Reghezza die Universitá degli Studi di Genova/Italien, wo er 1994 sein Studium der Modernen Literatur mit einer Diplomprüfung absolvierte.

Einige von Reghezzas neuesten Werke wurden u.a. in der St. Margaret`s Church in Leeds/England, der Filarmonica di Trento/Italien, im Kultur- und Jugend-Zentrum Mon Ami in Weimar/Deutschland und im Spazio Oberdan in Mailand/Italien aufgeführt sowie im RadioRai3 (IT) ausgestrahlt. Weitere Werke wurden bereits auf Labels wie Berben, Hyperprism und VP Music Media veröffentlicht.

Marco Reghezza ist seit 2008 künstlerischer Leiter des Sommer-Festivals Paesi in musica attorno al Pizzo d`Evigno bei Imperia,Ligurien/Italien. Darüber hinaus ist er als künstlerischer Mitarbeiter beim Festival Classico del Ponente Ligure und beim Festival MusicalMente, ebenfalls in Imperia, Ligurien tätig.

Zu Reghezza‘s zahlreichen Auszeichnungen zählen u.a. der 1. Preis beim internationalen Kompositi-onswettbewerb Ciutat de Girona/Spanien 2007, der 2. Preis im internationalen Kompositionswettbewerb für Orchester Divertimento 2008 in Bozen/Italien, der 1. Preis des Wettbewerbs Weimarer Frühlingstage für Zeitgenössische Musik in Weimar/Deutschland 2010 sowie der 2. Preis im internationalen Kompositionswettbewerb Counterpoint in New York/USA, welchem Marco Reghezza 2011 außerdem als Jurymitglied beisaß.

Reghezza wurde (am 8. Oktober 2011) vom Stadtrat von San Remo für seine Leistungen auf der Musikszene ausgezeichnet.

Vom Stadtrat von Taggia, wo der Komponist jetzt wohnt, wurde er mit einem Preis in der XIV Nationalen Woche der Kultur (am 12. April 2012) »… für seine renommierten Preise und dafür, dass er den Namen der Stadt weltweit bekannt gemacht hat« ausgezeichnet.

Für weitere Informationen siehe www.marcoreghezza.com

Aktuelles

Corona Krise

Man will es kaum glauben, die Corona Krise belebt den öffentlichen digitalen Diskurs, in erster Linie via Fernsehen. Auffallend die Beherrschung einiger weniger Themen, verständlich aber doch sehr schade.

Im Mittelpunkt stand die Ökonomie:  die Öffnung der Läden, die staatliche Hilfe bei drohender Insolvenz, die Höhe des Kurzarbeitergeldes und die Disharmonie der Länderchefs.

Was fehlte:

-          Die zunehmende Belastung der Familien besonders der Mütter durch Dreifachbelastung, als Familie, als Lehrkraft und im so genannten Homeoffice.

Der Schaden durch FakeNews, Falschmeldungen, Propaganda und Horrorstories.

Unsere Autoren- eine Hommage des Simon-BW-Verlages

Der Simon-BW- Verlag wird in diesem Jahr zehn Jahre alt. Das ist nicht alt. Er ist immer noch der Benjamin im Vergleich zu vielen älteren und größeren Verlagen. Wir wollen auch die Schwierigkeiten kleiner selbstständiger Verlage durch keinen Bericht unseres Kampfes ums Überleben ergänzen, sondern wir wollen dem Fundus unserer Arbeit, unser Zentrum, unsere Überlebensbasis, den Quell unserer Freude in unserer täglichen Arbeit in den Mittelpunkt dieser Chronik stellen, unsere Autoren.

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Stephan Büttner

Wie sich die Informationswissenschaft in der digitalen Transformation behauptet

Zwei vielversprechende Ansätze, um sich immer wieder neu zu etablieren

Stephan Büttner (Hrsg.), Die digitale Transformation in Institutionen des kulturellen Gedächtnisses - Antworten aus der Informationswissenschaft, Simon Verlag für Bibliothekswissen, Berlin 2019.

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Information Literacy darf nicht nur ein Traum sein.

Open Access hieß die Devise, als das Internet die Hoffnung auf freien Zugang zu alles Informationen ohne Schranken versprach. Information Literacy wurde gefordert, damit alle nicht nur den Zugang zu den Informationen hatten, sondern auch im vollen Umfang nutzen konnten. Aber schon vor mehr als zwanzig Jahren, damals belächelt von allen Informationssprofis, veranstaltete die Friedrich Ebert Stiftung einen Kongress zum Hass im Internet. Aktuell ist deutlich geworden, nicht nur Hass und Verleumdung, sondern Fehl-, Falsch und Desinformationen verfälschen die Räume und Träume vom barrierefreien Open Access.

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Fake- News: - Fehl Falsch- und Desinformation

Open Access war die Devise , als das Internet die Hoffnung auf freien Zugang zu alles Informationen ohne Schranken versprach. Information literacy wurde gefordert, damit alle mit dem neuen Medium umgehen konnten und  nicht nur den Zugang zu den Informationen hatten sondern auch im vollen Umfang nutzen konnten. Aber schon vor mehr als 20 Jahren, damals  belächelt von allen Informationssprofis, veranstaltete die Friedrich Ebert Stiftung einen Kongress zum Hass im Internet . Die Gegenwart zeigt uns heute, nicht nur Hass und Verleumdung, sondern Fehl Falsch und Desinformationen  verfälschen die Räume und Träume des Open Access. Schon Stefan Hauff-Hartig. Fehl-Falsch und des Informationen aus dem Blickwinkel der Informationswissenschaften weist auf die Kenntnis des Kontext  hin, um den Wahrheitsgehalt von Informationen zu entschlüsseln. Willi Bredemeier erfragt von Spezialisten und Hochschullehrern Die Zukunft der Informationswissenschaft, hat die Informationswissenschaft eine Zukunft ? Gegenwart und Zukunft, Perspektiven, Forschungsfronten und Fragen an die Folgen der Digitalsierung sind nur einige Punkte der hier vorgelegten Untersuchung .Mit dem Sammelwerk  Die digitale  Transformation in Institutionen des kulturellen Gedächtnisses hat Stefan Büttner Antworten aus der Informationswissenschaft auf die Umwälzungen der Digitalisierung herausgegeben. Nicht nur Bibliotheken und Forschung sondern auch Museen und  Institutionen stehen  vor Forderungen einer neuen Zusammenarbeit, die von jedem digital literacy erfordert und damit die  früher geforderte information literacy dramatisch weiter entwickelt.  Diese information literacy wird nur von einigen Institutionen und Wissenschaftlern  gefordert, sondern von jedem einzelnen, damit er nicht verständnislos in einer Welt verloren geht, die sich dramatisch verändert.

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Die andere Bibliothek

BRIEF AN EINE ALTBEKANNTE von Richard David Lankes – als Vorbereitung für den Bibliothekartag Juni 2018 in Berlin und für die Zukunft

Liebe Bibi,

Du bist nicht die einzige Bibliothekarin, die sich Sorgen um die Zukunft der Bibliotheken macht. Entweder bekommt man gesagt, Büchereien seien altmodisch oder überflüssig geworden, oder man hört, dass Bibliotheken in Zukunft eher als eine Art Stadtteilzentrum fungieren sollen, eher Erlebnisse als Lesefähigkeit und Bildung vermitteln sollten. Du fragst Dich, warum wir eigentlich ein neues Bibliothekswesen benötigen, das die Rolle der Büchereinen - und Deine eigene - in einer modernen und diversen urbanen Gesellschaft neu denkt.

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