Andrew McMillan

Sound Designer and Composer Andrew McMillan comes from a background of studies in performance and composition from Auckland University School of Music/New Zealand, Leeds College of Music/United Kingdom and Christchurch Jazz School/New Zealand. He is currently studying masters in composition at Auckland University School of Music.

Andrew McMillan has a wealth of experience in the New Zealand music and performing arts industries, as an improviser, composer, musician and sound designer. He has successfully combined his commitment to improvised music, theatre and sound design with ongoing studies in composition.

Andrew McMillans engagement in music and sound has led to opportunities to work with a diverse range of fields including Pacific music and instruments, electronics, dance projects, theatre, film, big bands, orchestra, large and small improvised ensembles, interdisciplinary improvisation, art installations and interactive technologies.

Note on Obstacle

Obstacle is a piece written for solo double bass, and explores the concept of obstacle. The obstacle could be of any size, great or small. Some obstacles presented to us on a day-to-day basis may appear small from the outside, but can equally be as momentous as climbing Everest, or crossing Antarctica. For every individual these obstacles are unique, personal, and at times can appear impassable. Their impedance to our choices and impact on our daily freedom can create sustained effects in how we react to our environment.

I feel the double bass is the perfect instrument to convey these ideas, as its physicality represents an obstacle in its own right.

 


 

Andrew McMillans professioneller Hintergrund gründet sich auf seinem Studium in Komposition und darbietender Kunst am Leeds College of Music/Großbritannien, an der Christchurch Jazz School/Neu-Seeland sowie an der Auckland University School of Music/Neu-Seeland, wo er derzeit sein Masterstudium in Komposition absolviert.

Sein Kompositionsstudium verband McMillan stets erfolgreich mit seiner Leidenschaft für improvisierte Musik, Theater und Sound Design; so avancierte er inzwischen zum erfahrenen und versierten Improvisator, Komponisten, Musiker und Sound-Designer in der Neuseeländischen Musik- und Bühnenkunst-Industrie.

Im Zuge seines Engagements in der einheimischen Musik- und Klangkunstszene arbeitete McMillan bereits in einem breiten Spektrum an Kreativbereichen; diese umfassen Pazifische Musik und Instrumente, Elektronische Musik, Tanzprojekte, Theater, Film, Big Bands, Orchester, große und kleine Improvisationsensembles, interdisziplinäre Improvisation, Kunstinstallationen sowie interaktive Technologien.

Werkhinweis

Obstacle ist eine Komposition für Kontrabass Solo und erkundet das „Konzept des Hindernisses“. Dieses Hindernis kann jegliche Größe annehmen, es kann groß oder klein sein. Manche Hindernisse, die sich uns tagtäglich in den Weg stellen, wirken von außen gesehen klein, können aber genauso gut so immense Dimensionen annehmen wie die Besteigung des Mount-Everest oder die Überquerung der Antarktis. Für jeden Einzelnen sind diese Hindernisse einzigartig, persönlich und können mitunter unüberwindbar scheinen. Sie erschweren unsere Entscheidungen, beschneiden unsere tägliche Freiheit und können auf diese Weise unsere Haltung gegenüber unserer Umwelt nachhaltig beeinträchtigen.

Ich spüre, dass der Kontrabass das optimale Instrument ist, um diese Idee zu vermitteln, da seine Beschaffenheit an sich auf seine ganz eigene Weise schon ein Hindernis darstellt.

Aktuelles

Corona Krise

Man will es kaum glauben, die Corona Krise belebt den öffentlichen digitalen Diskurs, in erster Linie via Fernsehen. Auffallend die Beherrschung einiger weniger Themen, verständlich aber doch sehr schade.

Im Mittelpunkt stand die Ökonomie:  die Öffnung der Läden, die staatliche Hilfe bei drohender Insolvenz, die Höhe des Kurzarbeitergeldes und die Disharmonie der Länderchefs.

Was fehlte:

-          Die zunehmende Belastung der Familien besonders der Mütter durch Dreifachbelastung, als Familie, als Lehrkraft und im so genannten Homeoffice.

Der Schaden durch FakeNews, Falschmeldungen, Propaganda und Horrorstories.

Unsere Autoren- eine Hommage des Simon-BW-Verlages

Der Simon-BW- Verlag wird in diesem Jahr zehn Jahre alt. Das ist nicht alt. Er ist immer noch der Benjamin im Vergleich zu vielen älteren und größeren Verlagen. Wir wollen auch die Schwierigkeiten kleiner selbstständiger Verlage durch keinen Bericht unseres Kampfes ums Überleben ergänzen, sondern wir wollen dem Fundus unserer Arbeit, unser Zentrum, unsere Überlebensbasis, den Quell unserer Freude in unserer täglichen Arbeit in den Mittelpunkt dieser Chronik stellen, unsere Autoren.

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Stephan Büttner

Wie sich die Informationswissenschaft in der digitalen Transformation behauptet

Zwei vielversprechende Ansätze, um sich immer wieder neu zu etablieren

Stephan Büttner (Hrsg.), Die digitale Transformation in Institutionen des kulturellen Gedächtnisses - Antworten aus der Informationswissenschaft, Simon Verlag für Bibliothekswissen, Berlin 2019.

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Information Literacy darf nicht nur ein Traum sein.

Open Access hieß die Devise, als das Internet die Hoffnung auf freien Zugang zu alles Informationen ohne Schranken versprach. Information Literacy wurde gefordert, damit alle nicht nur den Zugang zu den Informationen hatten, sondern auch im vollen Umfang nutzen konnten. Aber schon vor mehr als zwanzig Jahren, damals belächelt von allen Informationssprofis, veranstaltete die Friedrich Ebert Stiftung einen Kongress zum Hass im Internet. Aktuell ist deutlich geworden, nicht nur Hass und Verleumdung, sondern Fehl-, Falsch und Desinformationen verfälschen die Räume und Träume vom barrierefreien Open Access.

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Fake- News: - Fehl Falsch- und Desinformation

Open Access war die Devise , als das Internet die Hoffnung auf freien Zugang zu alles Informationen ohne Schranken versprach. Information literacy wurde gefordert, damit alle mit dem neuen Medium umgehen konnten und  nicht nur den Zugang zu den Informationen hatten sondern auch im vollen Umfang nutzen konnten. Aber schon vor mehr als 20 Jahren, damals  belächelt von allen Informationssprofis, veranstaltete die Friedrich Ebert Stiftung einen Kongress zum Hass im Internet . Die Gegenwart zeigt uns heute, nicht nur Hass und Verleumdung, sondern Fehl Falsch und Desinformationen  verfälschen die Räume und Träume des Open Access. Schon Stefan Hauff-Hartig. Fehl-Falsch und des Informationen aus dem Blickwinkel der Informationswissenschaften weist auf die Kenntnis des Kontext  hin, um den Wahrheitsgehalt von Informationen zu entschlüsseln. Willi Bredemeier erfragt von Spezialisten und Hochschullehrern Die Zukunft der Informationswissenschaft, hat die Informationswissenschaft eine Zukunft ? Gegenwart und Zukunft, Perspektiven, Forschungsfronten und Fragen an die Folgen der Digitalsierung sind nur einige Punkte der hier vorgelegten Untersuchung .Mit dem Sammelwerk  Die digitale  Transformation in Institutionen des kulturellen Gedächtnisses hat Stefan Büttner Antworten aus der Informationswissenschaft auf die Umwälzungen der Digitalisierung herausgegeben. Nicht nur Bibliotheken und Forschung sondern auch Museen und  Institutionen stehen  vor Forderungen einer neuen Zusammenarbeit, die von jedem digital literacy erfordert und damit die  früher geforderte information literacy dramatisch weiter entwickelt.  Diese information literacy wird nur von einigen Institutionen und Wissenschaftlern  gefordert, sondern von jedem einzelnen, damit er nicht verständnislos in einer Welt verloren geht, die sich dramatisch verändert.

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Die andere Bibliothek

BRIEF AN EINE ALTBEKANNTE von Richard David Lankes – als Vorbereitung für den Bibliothekartag Juni 2018 in Berlin und für die Zukunft

Liebe Bibi,

Du bist nicht die einzige Bibliothekarin, die sich Sorgen um die Zukunft der Bibliotheken macht. Entweder bekommt man gesagt, Büchereien seien altmodisch oder überflüssig geworden, oder man hört, dass Bibliotheken in Zukunft eher als eine Art Stadtteilzentrum fungieren sollen, eher Erlebnisse als Lesefähigkeit und Bildung vermitteln sollten. Du fragst Dich, warum wir eigentlich ein neues Bibliothekswesen benötigen, das die Rolle der Büchereinen - und Deine eigene - in einer modernen und diversen urbanen Gesellschaft neu denkt.

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