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Rosmarie Grabitz

geboren 1942 in Leslau an der Weichsel (bis 1945 Warthegau), war das dritte Kind der im Buch beschriebenen Familie, die 1945 vor den Russen nach Schöneiche bei Berlin floh und nach einer weiteren Flucht über Hochneukirch 1950 nach Hamburg kam.

1961 machte sie Abitur, studierte an der Universität Hamburg Pädagogik und Anglistik und unterrichtete seit 1965 an der Grund-, Haupt- und Realschule (später additive Gesamtschule) in Hamburg-Winterhude. 1971 heiratete sie, bekam zwei Kinder und zog 1977 ins Alte Land nach Jork. Ihren Beruf gab sie nie auf; sie wechselte von der Gesamtschule zur Grund-, Haupt- und Realschule in Hamburg Cranz und ist seit 2004 im Ruhestand.

Sie ist schriftstellerisch tätig, beteiligte sich an der Schreibbewegung Literaturpost um Frederike Frei und veröffentlichte Gedichte und Kurzgeschichten.

2008 veröffentlichte sie das Buch "a-moll im Kopf", worin sie die Migräne literarisch verarbeitet.

 
Cover

Rosmarie Grabitz (Hrsg.)

Briefe aus einer Schweren Zeit. Gesammelt und übertragen von Hans Weiss im Jahre 1970

2008, 209 Seiten, kart.
ISBN 978-3-940862-01-3
27,90 €

Seit in den 90er Jahren die »neuen« Staaten Mittel- und Osteuropas mehr in den Blickfeld gerückt sind, gewinnen auch Flucht und Vertreibung der Deutschen aus diesen Ländern ein wachsendes Interesse. weiter